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Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

Nachrichten aus der Gesellschaft und Arbeitswelt

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Das sollten sie gesehen haben

Jobwunder duch Harz IV & Co.
ARD Monitor 24.08.2017 | Dauer 7 Min.
Verfügbar bis 30.12.2099
 
#kurzerklärt: Grundeinkommen - was spricht dafür und dagegen?
ARD tagesschau 01.11.2016 | Dauer 2:12 Min.

Veranstaltung

Aufruf des Krefelder Bündnisses für Frieden und Toleranz

Logo Krefeld unteilbar

Am 13.10.2018 ist ein europaweiter Aktionstag gegen Rechts, wo unter anderem in Brüssel, Paris, Berlin, Dortmund etc. Kundgebungen und Demonstrationen gegen Rechts stattfinden.

Dazu gibt es den bundesweiten Aufruf #unteilbar, den das Bündnis Krefeld für Toleranz und Demokratie e.V. mit gezeichnet hat.
Wir schließen uns diesem Protest an und rufen hier in Krefeld zu einer Demonstration auf:

Krefeld unteilbar


Grenzenlos solidarisch

Für eine offene und frei Gesellschaft – gegen Rassismus und Ausgrenzung

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WDR 5 Stadtgespräch in Mönchengladbach

 

Thema: Wie holen wir Menschen aus der Armut?

Eine aktuelle Studie ergibt: Die gesellschaftliche Spaltung in unseren Städten verstärkt sich. Die Armen bleiben unter sich, die Reichen auch. Was können Städte tun, um die Situation der sozial Schwachen zu verbessern?


in der Kirche JIM - Jugendkirche in MönchengladbachLogo JIM Jugenkirche MG

Sendung verpasst? Hier der Live-Mitschnitt vom WDR | ANHÖREN


Die Hochhaussiedlung am Mönchengladbacher Römerbrunnen ist heruntergekommen. Am Bunten Garten am anderen Ende der Stadt stehen noble Villen auf traumhaften Grundstücken. Die Bewohner der beiden Stadtteile begegnen sich nicht, ihre Kinder besuchen getrennte Schulen. In Duisburg ist es ähnlich: Marxloh im Norden gilt als Armenhaus, und am schönen Innenhafen im Zentrum wohnen die "anderen". Krefeld geht jetzt gezielt gegen Kinderarmut vor und fordert seine Bürger auf zu helfen - damit alle Kinder gute Startbedingungen hätten.

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Bezahlbarer Wohnraum

Gebaut wird wie wild. Und zu "wilden" Preisen verkauft bzw. vermietet.

Beispiel "Neue Stadt" mit Namen Roemonder Höfe zwischen Lüpertzender Straße und Fliethstraße in Mönchengladbach. Nach anfänglichen Schwierigkeiten sind einige der Großblöcke so gut wie fertiggestellt. Und können bezogen werden. Zu Preisen, die mit Normalität wenig zu tun haben. Der stadtbekannte Makler Norbert Bienen bietet die 118,7 Quadratmeter-Wohnung, vier Zimmer, zu einem Preis von 1262 Euro/Monat/kalt an. Zugegeben: In den Höfen geht es auch kleiner und preiswerter. Doch für Menschen mit wenig Einkommen bleiben solche Höfe Tabuzonen. Für sie sind sie unbezahlbar. 

Dabei trifft es längst nicht mehr nur die "Armen", die keine Wohnung finden; selbst für Normalverdiener sind die anscheinend unaufhaltsam steigenden Mieten kaum noch bezahlbar geworden.  

Gladbachs städtischer Fachbereich Wohnen hat unlängst bekannt gegeben, dass derzeit mehr als 2000 Haushalte "als dringend wohnungssuchend" gemeldet sind. Fragt man bei der Stadt nach, erhält man die Auskunft: Wir haben eine lange Warteliste mit Interessenten; an der Gerkerather Mühle, Altbauwohnungen, seien Einheiten zum Quadratmeterpreis von vier bis 4,50 Euro/kalt zu haben. Das war's dann auch schon. Im Römerbrunnen gibt wohl es auch Leerstände. Die Gründe sind bekannt und vielfältig.

Nicht nur in Gladbach ist der Anteil der Sozialwohnungen deutlich gesunken - und er ist vor allem in die Jahre gekommen. Was die Räumlichkeiten nicht wohnlicher macht. Zwar wollen die politisch gesteuerten Stadt- Wohnungsbaugesellschaften Kreisbau und GWSG gemeinsam ein Konzept erarbeiten, mit dem mehr preisgünstiger Wohnraum geschaffen werden kann, doch das dauert Jahre. Mögliche Areale wären die Neubau-Gebiete City Ost, das ehemalige Lürriper Militärgelände Reme und "Maria Hilf" an der Sandradstraße.
Geht es nach den Bündnis-Grünen, sollen in besagter City Ost gegenüber dem Vitusbad zahlreiche öffentlich geförderte und preiswerte Wohnungen entstehen. Denn alle - über 2000 Wohnungssuchende - verfügen über einen Wohnberechtigungsschein. „Dieser Schein hilft den Menschen aber immer weniger. Denn seit Jahrzehnten fallen in Gadbach jedes Jahr mehr Wohnungen aus der öffentlichen Bindung “, sagt Grünen-Fraktionssprecher Karl Sasserath.

Laut Stadtverwaltung sind von 2005 bis 2015 insgesamt 628 geförderte Sozial-Mietwohnungen neu entstanden. Im gleichen Zeitraum ist der Bestand geförderter Wohnungen aber durch Auflösung von insgesamt 15 264 auf 9 994 gesunken. 

In der City Ost sollen auf 14 Hektar bis zu 2000 Wohnungen gebaut werden. Das hat das schwedische Unternehmen Catella medienwirksam angekündigt.  „Damit hier auch Familien, die über ein geringeres Einkommen verfügen, hinziehen können, müssen wir zeitig in die Planungen mit aufnehmen, dass bei der Umsetzung des Vorhabens 30 Prozent der Wohnungen öffentlich gefördert und weitere 30 Prozent preisreduziert errichtet werden“, sagt Boris Wolkowski, stellvertretender Fraktionssprecher der Grünen. Soweit, so schlecht. Die komplette Forderung der Grünen wurde von SPD/CDU mittlerweile abgelehnt. Catella wird darüber nicht traurig sein. 

Ein Blick auf Nachbarstädte und auf das Bundesgebiet macht schon länger klar: ein wichtiger Grund für die Missstände und die Not im Wohnungsbereich ist ein Mangel, der am unteren Ende des Wohnungsmarktes beginnt. Er betrifft Sozialwohnungen, also solche Wohnungen, deren Miete unter dem Mietspiegel liegt. Gab es in den 1980er Jahren noch etwa vier Millionen Sozialwohnungen, so sind es heute gerade noch 1,3 Millionen – und das trotz steigenden Bedarfs.

Sozialberater Julian Strzalla erlebt immer häufiger neben der wirtschaftlichen Not der Menschen deren Verzweiflung, wenn es um ein "Zuhause" geht. Zwar wurden die Sätze der Kaltmiete für Hartz-IV-Bezieher erhöht. "Doch von den jetzt 440 Euro/Monat Kaltmiete-Zuschuss bei einem Drei-Personen-Haushalt findest du auch in Gladbach ganz selten eine Wohnung, in der sich leben lässt", bedauert der Mitarbeiter im Gladbacher Arbeitslosenzentrum, „ obwohl zur Kaltmiete noch Zuschüsse für Heizung und Nebenkosten kommen.“

Der eklatante Mangel an Preiswert-Wohnungen ist auch Thema in der Mitgliederversammlung des regionalen Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit. Das ist ein Zusammenschluss von Menschen, die die Not vieler Zeitgenossen öffentlich anprangert und Lösungen wie Abhilfen formuliert. 

Mitglieder und Interessierte treffen sich am 16. Mai, 18 Uhr, neuer Pfarrsaal an der Abteistraße 34, schräg gegenüber dem Museum. 

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„Stellenabbau aus reiner Profitgier“

Bündnis rief zur Teilnahme an Demo gegen rigiden Stellenabbau bei GE Grid auf

logoLogo IG Metall

Foto: Demonstranten vor der Firma GRID

Wir müssen ein Zeichen setzen gegen arbeitnehmerfeindliche Konzernentscheidungen,

sagte Wolfgang Fels. Fels ist Sprecher des regionalen Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit. Und als ein (Ausrufe-)Zeichen wertet Fels die Protestkundgebung der Gewerkschaft IG Metall vom 21. Januar gegen die geplante Komplettschließung des Transformatorenwerks von General Electric Grid Solutions (GE; Schorch) an der Rheinstraße 73.

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Podiumsdiskussion zur Rentenpolitik

und Frage der Altersarmut als Massenphänomen

PP Prsentation Screenshot 1

05 Altersarmut Rente MG 05.07.2017 10 Altersarmut Rente MG 05.07.2017Was ist Armut bzw.Altersarmut?

• EU - Definition:
„Verarmte Personen sind Einzelpersonen, Familien und Personengruppen, die über so geringe (materielle, kulturelle und soziale) Mittel verfügen, dass sie von der Lebensweise ausgeschlossen sind, die in dem Mitgliedstaat, in dem sie leben, als Minimum  annehmbar sind“.

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Solidarität und eine „Mauer“ zum Klagen

Und es gibt sie doch noch, die Solidarität

logoViele Besucherinnen und Besucher der Mai-Kundgebung auf dem Marktplatz in Rheydt-Mitte haben sich am Infostand des Gladbacher Arbeitslosenzentrums (ALZ) in Unterschriftenlisten eingetragen. Sie fordern so den Erhalt des Zentrums an der Lüpertzender Straße gegenüber den Roermonder Höfen.„Ich dachte, die ganze Standort- Diskussion sei längst zu Ende, und ihr könntet da weitermachen, wo ihr schon so lange für Menschen ohne Arbeit da seid“, meinte eine städtische Angestellte. Kopfschüttelnd hörte sie sich die Aussagen von ALZ-Leiter Karl Sasserath an. Der erklärte ihr und umstehenden Zuhörern, dass die Zukunft des ALZ weiterhin nicht geklärt ist.

„Wir sind viele, wir sind eins“

war das Motto der traditionellen Mai-Veranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes, DGB.

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Sie soll nicht nur Probleme der Alterssicherung anprangern

Mitgliederversammlung des Bündnisses im Volksverein

logoDie ausreichende wirtschaftliche Absicherung im Alter bleibt eines der zentralen Themen bzw. Aufgaben des regionalen Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit. Das wurde in der jüngsten Mitgliederversammlung des Bündnisses in den Räumen des Geistenbecker Volksvereins erneut deutlich. Das Bündnis engagiert sich im Raum Heinsberg und in den Städten Gladbach und Krefeld. So sind Millionen Menschen derzeit und künftig von Altersarmut betroffen, betonte die Rentenexpertin Jutta Schmitz. Sie arbeitet am Institut Arbeit und Qualifikation, das der Uni Duisburg Essen angeschlossen ist. Schmitz ist ständiger Gast im Bündnis, wenn es um Rentenfragen geht. Auch die zuletzt vorgestellten "Maßnahmen" der Bundesregierung bzw. des SPD-geführten Bundesarbeitsministeriums führten nicht zu einer nachhalten Verbesserung für die RentnerInnen, so Schmitz. Sie beobachtet eine steigende Unsicherheit bei den Betroffenen über die tatsächliche Rentenhöhe.

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"Gerechtigkeit für Dich und mich"

Papst Franziskus ist so einer. Der sich einmischt, der sich kümmert - wenn es um Arme und Ausgegrenzte geht.

Der Gladbacher Seelsorger Eddi Erlemann, vor über einem Jahr verstorben, war auch so einer. Der nicht nur redete, sondern handelte. Und so vielen Menschen Perspektive wie Hilfe gab. Inmitten von Populismus und Ausgrenzung will auch der Katholikenrat in unserer Region "Flagge zeigen". Daher plant der "Rat", dem katholische Priester, aber auch viele sozial bewegte Personen angehören, Ende März 2017 in Mönchengladbach-Mitte den "Kreuzweg für Gerechtigkeit".
Das Motto "Gerechtigkeit für Dich und mich".

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Altersarmut – Schatten der Wohlstandsgesellschaft

„Konferenz zur Altersarmut“

Unser Bündnis veranstaltete am 16.4.16 eine „Konferenz zur Altersarmut“ im Volksverein Mönchengladbach.
Etwa 40 TeilnehmerInnen trafen sich am Samstagmorgen, um sich intensiv über das Problem der Altersarmut auszutauschen, informiert zu werden und über Lösungswege nachzudenken.
In der ersten Phase wurden mittels Interviews und Plakatvorstellungen Erfahrungen und Sichtweisen von Arbeitslosen, Rentnerinnen und jungen Menschen verdeutlicht.
Gerade für die heute Jungen scheint das Thema weit weg, sie sind aber in Zukunft bei weiterer Absenkung des Rentenniveaus besonders betroffen. Die Beiträge zeigten, dass es durchaus junge Leute gibt, die bereit sind, sich dem Problem zunehmende Altersarmut zu stellen und die Folgen für ihr eigenes Leben ernsthaft in den Blick zu nehmen. Dabei helfen die harten Erfahrungen der heute bereits Betroffenen, was häufig arbeitslose Menschen und Frauen sind. Hier kommt ein Knäuel von Problemen zustande: große finanzielle Schwierigkeiten, Scham wegen der als unwürdig empfundenen Lebenslage, Angst vor Ämtern u.a.m.

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Faire Arbeit

VeranstaltungsplakatDie Ausstellung:

Faire Arbeit – Fairer Wettbewerb

Die Wanderausstellung „Faire Arbeit – Fairer Wettbewerb“ wurde im Rahmen der gleichnamigen Initiative des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen erstellt und kann seit Anfang 2016 landesweit ausgeliehen werden.

Ausstellungsbroschüre herunterladen: KLICK

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Bündnisversammlung 2015

logoZur diesjährigen Bündnisversammlung lädt das Bündnis für Menschenwürde und Arbeit herzlich ein. Sie findet statt am Montag, 23. März, um 18 Uhr im Volksverein Mönchengladbach, Geistenbecker Straße 107, 41199 Mönchengladbach.

Auf der Tagesordnung stehen u. a. der Rechenschaftsbericht des Bündnisrates und Planungen für die nähere Zukunft.

Für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt. Gäste sind willkommen.

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1. Mönchengladbacher Arbeitsgespräch

Herzliche Einladung an Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften, Kirchen und sozialen Einrichtungen zum Austausch über die Situation der Betriebe und der in ihnen arbeitenden Männer und Frauen in unserer Stadt. Insbesondere Betriebsräte und Interessierte in den ortsansässigen Firmen und Gewerkschaften sind bei dieser Veranstaltung willkommen!

Bereits zugesagt haben: OberbürgermeisterHans Wilhelm Reiners, Vertreter beider Kirchen, Gewerkschaften, Jobcenter, Kreishandwerkerschaft und angefragt sind weitere, die sich für Menschen mit und ohne Arbeit in unserer Stadt einsetzen.

Bei diesem ersten Arbeitsgespräch wollen wir uns mit den Fragen beschäftigen, die viele kleine und große Firmen in Mönchengladbach heute und mit dem Blick in die Zukunft bewegen.

Welche Chancen und Gefahren sehen wir für die Menschen in der Arbeitswelt, wie werden gerechte und menschliche Arbeitsbedingungen und eine für das heutige Auskommen ausreichende und adäquate Bezahlung erreichbar?

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 26. März 2015, um 9 Uhr im Haus der Regionen, Bettrather Straße 22, 41061 Mönchengladbach.

Es lädt ein die Katholische Betriebsseelsorge in der Region Mönchengladbach im Bistum Aachen, Rainer Ostwald, Bettrather Straße 22, 41061 Mönchengladbach.

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Freihandelsabkommen TTIP konkret

bbnein zu TIPP2015Zum Thema „Freihandelsabkommen TTIP konkret” veranstaltet das Katholische Forum gemeinsam mit einer größeren Veranstaltergemeinschaft einen Informationsabend zur Bedeutung des Abkommens für die Menschen in Mönchengladbach und Heinsberg.

Das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen Europa und den USA wird fernab der Öffentlichkeit verhandelt. Viele haben davon noch nichts gehört, anderen bereitet es Sorgen, weil sie den Ausverkauf von Verbraucherschutz, sozialen Standards, Umweltschutz und demokratischen Prinzipien befürchten.

In dieser Informationsveranstaltung soll schwerpunktmäßig die Bedeutung des möglichen Abkommens für die Verbraucherinnen und Verbraucher und in kommunalen Zusammenhängen diskutiert werden. Informationen dazu aus erster Hand wird als Referent des Abends Sven Giegold bieten, Mitglied des Europaparlamentes.

Mitveranstalter sind die Bürger-Aktion Umweltschutz Mönchengladbach e. V. (BAUM), die Transition Town Initiative Mönchengladbach, die Initiative Gentechnikfreie Region Kreis Heinsberg und Umgebung, die KAB-Bezirke Mönchengladbach und Heinsberg und die Katholikenräte für die Regionen Mönchengladbach und Heinsberg.

Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 25. Februar, um 20 Uhr im Haus der Regionen, Bettrather Straße 22, 41061 Mönchengladbach. Ein Kostenbeitrag von 5 Euro auf freiwilliger Basis wird erbeten.

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Das TTIP-Abkommen (Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft) und seine Folgen

bbnein zu TIPP2015Mit dem Freihandels- und Investitionsschutzabkommen zwischen Europa und den USA wird zur Zeit nicht nur über einen freier Warenverkehr verhandelt, sondern auch über Schutzmaßnahmen für die jeweils ausländischen Investoren. In der Öffentlichkeit wird allerdings immer mehr Misstrauen gegenüber dem Abkommen laut, das sich an Kritikpunkten und Befürchtungen festmacht wie: Lohndumping, Verwässerung der EU-Richtlinien für Arbeitnehmer, Absenkung der Umweltstandards, herabgesetzter Verbraucherschutz, Fracking durch die Hintertür, Sonder-Klagerecht für Unternehmen.

Da die Verhandlungen hinter verschlossenen Türen stattfinden und keinerlei demokratische Kontrolle stattfindet, ist dieses Misstrauen verständlich. Es darf nicht sein, dass demokratische Gesellschaften, die dem Allgemeinwohl verpflichtet sind, hier vollkommen übergangen werden!

Um die Tragweite des Transatlantischen Handel- und Investitionsabkommens aufzuzeigen, führt die VHS Mönchengladbach in Zusammenarbeit mit attac Mönchengladbach eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung durch. Mit dem Referenten Günter Sölken – Wirtschaftsmediator und Politikberater aus Berlin – soll ein Überblick und der Einstieg in einen weiterführenden Diskurs ermöglicht werden.

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 26. Februar, um 19 Uhr im Haus Berggarten der VHS, Lüpertzender Straße 85, 41061 Mönchengladbach. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Pressesplitter

Erschreckende Studie: AfD bei Menschen in der „Unterschicht“ mit weitem Abstand stärkste Partei !

 

Logo Herner Sozialforum

 

Neuere Studien zeigen, dass Angehörige unterer Statuslagen besonders stark zur AfD neigen und dass sich diese Neigung unter anderem aus materiellen und symbolischen Abwertungserfahrungen ergibt. Kann eine progressivere und glaubhaftere Sozial- und Verteilungspolitik helfen, AfD-Wähler/innen zurückzugewinnen?

 

zum Artikel→ www.herner-sozialforum.de

09.10.2018

Foto: Bündnisratsmitglieder

Zitat (4)

"Das Grundeinkommen ist keine Revolution, denn die sind immer blutig und am Ende regiert nur eine andere Elite. Trotzdem ist es revolutionär, weil es am Wesenskern unseres Gesellschaftssystems ansetzt und die Angst durch Vertrauen ersetzt."

Michael Bohmeyer

 

Aus dem Gastbeitrag vom

1. Januar 2018

"Mit 1.000 Euro kann man zu allem Nein sagen"

www.zeit.de

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Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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