Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

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Bündnisrat

Was tun gegen die "Rentenlüge"?

 

In der Mitgliederversammlung des Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit geht es um ein brisantes Thema - interessierte Mitmenschen sind ebenfalls willkommen.

logoSie rechnen gnadenlos mit der "Rentenlüge" ab - und zeigen auf, wie wirtschaftliche Armut im Alter vermeidbar ist. Wenn denn die Politik das umsetzt, was sie verspricht. Dagmar Hühne und ihr Mann Holger Balodis, beide Jahrgang 1960, sprechen in der Jahresversammlung des regionalen Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit über "Rentenpolitik auf dem Prüfstand" und zeigen neuere, teils fatale Entwicklungen bei der Altersversorgung auf. Danach kann intensiv über das leidige Thema diskutiert werden. Hühne wie Balodis gelten längst als Renten-Experten; sie haben dazu mehrere Bücher geschrieben und zahlreiche Beiträge fürs Fernsehen geliefert.

Neben dem inhaltlichen Schwerpunkt der Versammlung sind Regularien zu erledigen und Aktionen zu besprechen.

So ist die Finanzlage des Bündnisses ebenso Thema wie Nachwahlen zum Bündnisrat, Rechenschaftsberichte und die Mitgliederwerbung. Das auf soziale Themen spezialisierte Bündnis - es ist überparteilich und keiner Kirche zugehörig - will zudem mit Mitgliedern und Interessierten weitere Aktivitäten erörtern und zeitlich planen. Ein Aktionsschwerpunkt sind Wohnungsnot und Mieten-Wahnsinn. Regelmäßig gibt das Bündnis einen "Bündnis-Brief" heraus. Zu finden sind die verschiedenen Ausgaben auf der Homepage des Bündnisses

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Solidaritätsbekundung des „Bündnis für Menschenwürde und Arbeit“ wegen drohender Schließung von Grid

logoWir – das regionale „Bündnis für Menschenwürde und Arbeit“ (Linker Niederrhein, Aachen/Düren) – haben uns an der Protestveranstaltung vor dem Werk in Mönchengladbach beteiligt. Auf diesem Weg möchten wir noch einmal unsere Solidarität mit den von Schließung bedrohten Werksangehörigen und ihren Familien ausdrücken.

Wir können nur unterstreichen, was auf der Demo gesagt wurde: es ist unerträglich, wenn kurzfristige Kapitalverwertungsinteressen dazu führen, ein Werk mit Gewinn, sehr gut qualifizierter Belegschaft und zukunftsweisenden Produkten schließen zu wollen!

Wir stehen dafür ein, dass der Wert der menschlichen Arbeit Vorrang hat vor Kapitalinteressen. In diesem Sinn wollen wir Euren Kampf um die Arbeitsplätze bei Grid weiter unterstützen und wünschen Euch dabei viel praktische Solidarität und Durchhaltekraft.

Wir würden uns freuen, in Euren Verteiler aufgenommen zu werden, um über eventuelle weitere Aktionen direkt informiert zu sein.

Mit solidarischen Grüßen
Der Bündnisrat (Vorstand) 

„Stellenabbau aus reiner Profitgier“

Bündnis rief zur Teilnahme an Demo gegen rigiden Stellenabbau bei GE Grid auf

logoLogo IG Metall

Foto: Demonstranten vor der Firma GRID

Wir müssen ein Zeichen setzen gegen arbeitnehmerfeindliche Konzernentscheidungen,

sagte Wolfgang Fels. Fels ist Sprecher des regionalen Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit. Und als ein (Ausrufe-)Zeichen wertet Fels die Protestkundgebung der Gewerkschaft IG Metall vom 21. Januar gegen die geplante Komplettschließung des Transformatorenwerks von General Electric Grid Solutions (GE; Schorch) an der Rheinstraße 73.

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Positionspapier des BMA

logoPosition des „Bündnis für Menschenwürde und Arbeit“ (BMA) gegen Altersarmut

Vorrang für die solidarische gesetzliche Rentenversicherung

1. Gesetzliche umlagefinanzierte Rentenversicherung (GRV) stärken
Die GRV muss wieder zum wichtigsten Standbein in der Altersvorsorge ausgebaut
werden. Die Versprechungen, die Kürzungen der Leistungen der GRV durch private
Vorsorge auszugleichen, waren und sind leere Versprechungen für den größten Teil der Menschen.

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Denken Sie immer: daß wir nur eigentlich für uns selbst arbeiten. Kann das jemand in der Folge gefallen oder dienen, so ist es auch gut. Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst.

 

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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