Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

Nachrichten aus der Gesellschaft und Arbeitswelt

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Bündnisbriefe

Bündnisbrief November 2008

Klage, Anklage und Visionen

Einladung zum Mitmachen Bündnis Brief November 2008 für Menschenwürde und Arbeit Das „Bündnis für Menschenwürde und Arbeit“ möchte 2009 mit einer „Klagemauer“, in Absprache mit den Citykirchen, auf Ungerechtigkeiten in der Arbeitswelt hinweisen, besonders auf ungesicherte, ungeschützte, schlecht bezahlte Arbeitsverhältnisse und auf den Missstand der Arbeitslosigkeit. Besonders Arbeitnehmer/innen und Menschen ohne Erwerbsarbeit sind eingeladen, ihre negativen Erfahrungen auf die „Steine“ der „Mauer“ zu schreiben oder zu zeichnen, aber auch ihre Wünsche für eine „gute Arbeit“, ihre Hoffnungen und Visionen für mehr gesellschaftliche Gerechtigkeit.

bbnov2008Bündnisbrief November 2008

 

Bündnisbrief Sonderausgabe 2008

Land spart sich Arbeitslosenzentren

Die Arbeitslosenzentren in Nordrhein-Westfalen bekommen ab Oktober 2008 kein Geld mehr von der Landesregierung NRW. Viele Betroffene können dann nicht mehr beraten werden, verlieren wichtige Anlaufpunkte und Angebote. Zahlreiche Arbeitslosenzentren in NRW existieren seit über 20 Jahren.

bbsonderausgabe2008Bündnisbrief Sonderausgabe 2008

 

Bündnisbrief Mai 2008

Mahnwache erfolgreich, aber noch ohne Erfolg

Die Mahnwache, veranstaltet vom Bündnis für Menschenwürde und Arbeit, gegen die drohende Schließung der Arbeitslosenzentren und -beratungsstellen in NRW war erfolgreich, – zumindest was die Beteiligung und das öffentliche Interesse anging.

bbmai2008Bündnisbrief Mai 2008

 

Bündnisbrief November 2007

Wir brauchen den Mindestlohn!

Die Schere zwischen Löhnen und Gewinnen ist in den letzten Jahren immer stärker auseinander gegangen. Die Einkommen aus Gewinnen und Vermögen sind in den letzten Jahren real um 25% gestiegen. Hingegen ist der Anteil der Arbeitseinkommen am Volkseinkommen mit nur 20% auf einem historischen Tiefstand.

bbnov2007Bündnisbrief November 2007

 

Denken Sie immer: daß wir nur eigentlich für uns selbst arbeiten. Kann das jemand in der Folge gefallen oder dienen, so ist es auch gut. Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst.

 

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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