Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

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Das sollten sie gesehen haben

Wie die Bundesregierung die Regelsätze niedrig rechnetARD Monitor 18.05.2018 | Dauer 7.13 Min.
Jobwunder duch Harz IV & Co.
ARD Monitor 24.08.2017 | Dauer 7 Min.
#kurzerklärt: Grundeinkommen - was spricht dafür und dagegen? ARD tagesschau 01.11.2016 | Dauer 2:12 Min.

Allgemein

Ein Unmöglich kennen sie nicht

Foto: Verleihung Inklusionspreis VdK an das Ehepaar Albert u. Katrin SturmSeine Stimme ist durch mehrere Schlaganfälle stark beeinträchtigt. Also sprach Albert Sturm in ein Mikro. Das leicht bearbeitete Band lief am Samstag Mittag im Theater an der Odenkirchener Straße vor zahlreichen Zuhörern im Konzertsaal laut ab. Darin fordert der Rolli-Fahrer unter anderem einen "städtischen Masterplan" für Barrierefreiheit und Inklusion. "Unsere Stadt soll kein Reha-Center werden", aber durch solch einen Plan (und dessen Umsetzung gerade in öffentlichen Gebäuden) entstünde ein Mindestmaß an Normalität.

Normal war das nicht, was der diesjährige Preisträger des "VdK-Inklusionspreises" im Februar 2016 im Rathaus Abtei erleben - vielleicht kann man auch sagen erleiden - musste. Er und seine Frau Karin wollten

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„Bürgerliche Brandstifter – Jetzt ist die Zivilgesellschaft gefragt“

Deckblatt Jakob Augstein"Sie reden heute über die Integration der Migranten, über die Verrohung des Diskurses und die rechte Revolution der AfD, die wir zur Zeit erleben. Was ist all diesen Themen gemeinsam?", fragte Jakob Augstein in die Runde. Seine Antwort: Der Mangel an Solidarität. An Empathie. Wer Migranten verfolgt, wer im Internet Hassreden schwingt, wer einem aggressiven Nationalismus frönt, der versetzt sich nicht mehr in den anderen, in das Gegenüber", meinte der Herausgeber der politischen Wochenzeitung "Der Freitag" (Berlin). Der Journalist sprach während einer Veranstaltung des "Paritätischen NRW" in Düsseldorf vor Funktionären und Aktiven des Wohlfahrtsverbandes. "Anstoß Parität NRW" ist eine regelmäßig stattfindende Veranstaltung des Paritätischen. Augstein sprach über "Bürgerliche Brandstifter - jetzt ist die Zivilgesellschaft gefragt". >>>Hier seine Rede im Wortlaut (PDF-Dokument)

Denken Sie immer: daß wir nur eigentlich für uns selbst arbeiten. Kann das jemand in der Folge gefallen oder dienen, so ist es auch gut. Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst.

 

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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