Welcome to Menschenwürde und Arbeit   Click to listen highlighted text! Welcome to Menschenwürde und Arbeit Powered By GSpeech

Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

Nachrichten aus Gesellschaft und Arbeitswelt

Studie | Die größten Sorgen bereitet Donald Trump → https://www.faz.net

26. September 2020

tagesschau.de
  • Maas zur UN: "Im Sicherheitsrat muss sich etwas ändern"
    Die 75. UN-Vollversammlung steht unter keinen guten Vorzeichen. Insbesondere im Sicherheitsrat blockieren sich die Mitglieder. Außenminister Maas sagt im ARD-Interview: Das Gremium spiegelt die Machtverhältnisse der Welt nicht mehr wider.
  • US-Wahlkampf: Trump will bei schwarzen Wählern punkten
    Vor der US-Wahl versucht Präsident Trump verstärkt, schwarze Wähler für sich zu gewinnen. Die wählen traditionell eher demokratisch. Trumps Versprechen auf drei Millionen Jobs sowie auf besseren Zugang zu Bildung sollen sie jetzt überzeugen.
  • "NSU 2.0": Warum ermittelt der Generalbundesanwalt nicht?
    Seit zwei Jahren tauchen bundesweit immer wieder Schreiben mit Morddrohungen gegen Personen des öffentlichen Lebens auf - unterzeichnet mit: "NSU 2.0". Der Generalbundesanwalt will in den Fällen jedoch nicht ermitteln. Von Ina Krauß.

Traditionelle Weihnachtsfeier des Arbeitslosenzentrums (ALZ)

Bild: Karl SasserathHilde Kühnl (68) ist zum ersten Mal dabei. Sie sei „richtig bewegt von der menschlichen Atmosphäre hier“, sagt die Frau mit der kleinen Rente. Die Frau aus dem Bergischen, die noch nicht so lange in Gladbach lebt, war ein Gast unter 150 der traditionellen Weihnachtsfeier des Arbeitslosenzentrums (ALZ). Die „Villa Leisse“, das Bistro/Casino im Rondell der Städtischen Kliniken (Eli) in Rheydt, war ebenfalls zum ersten Mal Schauplatz der etwa vierstündigen Feier. Das Forum des Maria Hilf in Stadtmitte steht wegen der Krankenhaus-Aufgabe an der Sandradstraße nicht mehr zur Verfügung.

 

 

DSC05142Um vor allem Älteren und Kranken die Teilnahme zu ermöglichen, hatte das ALZ mit Hilfe der NEW einen Bus-Shuttle organisiert; hier hatten etwa 40 Besucher Platz. Ein älterer Herr ist auch für den Fahrdienst sehr dankbar. „Ich bin alleine, habe zwei Herzinfarkte hinter mir und lebe von der Grundsicherung“. Eine 62-Jährige ist arbeitslos und alleinstehend. „Über meine finanziellen Verhältnisse muss ich nicht viel sagen. Es reicht gerade eben zum Leben, sagt sie. Und stimmt mit ein in „O, Tannenbaum“ oder „Ihr Kinderlein kommet“.

 

 

DSC05208Das gemeinsame Weihnachtsliedsingen, begleitet vom Vitusquartett, bringt die Menschen in Schwung und in Stimmung. Einige haben feuchte Augen, andere lachen und freuen sich, nicht alleine sein zu müssen. „Keiner ist vergessen, jeder ist respektiert, weil er Mensch ist“, sagt Manfred Rietdorf. Der Theologe und frühere Lehrer am Gymnasium am Geroweiher findet wieder die richtigen Worte in seiner „frohen Weihnachtsbotschaft“; er ist schnell in den Herzen der meisten seiner Zuhörer angekommen. Und das freut ihn. Schmunzeln kann da auch Karl Sasserath, der langjährige wie engagierte Leiter des ALZ. Er sagt in seiner Begrüßung, dass Feiern wie diese ohne Sponsoren überhaupt nicht möglich sind. Und er sagt ihnen unter dem Beifall der Anwesenden Danke. Maßgeblich trug dazu das Eli mit seinem Küchenteam und Geschäftsführer Horst Imdahl bei.

Bild: Karl Boland verteilt Kuchen des Spenders Café ÖIn der Villa wurde den Besuchern – darunter mehrere Rolli-Fahrer, aber auch Kinder und Jugendliche – ein knuspriger Gansschenkel mit entsprechenden Zutaten (Klos, Rotkohl, Bratapfel usw.) und Nachtisch serviert. Wer’s leichter mochte, nahm Hähnchen. Zuvor hatte das ALZ-Team (Mitarbeiter wie Vorstand) zum Kaffee viele Scheiben der geschnittenen „Weckmann-Familie“ verteilt. Die vollwertigen vier Großausgaben wurden gespendet aus dem Café Ö von Hans Oehmen. Die Tische waren erneut weihnachtlich dekoriert, es gab Gebäck, Säfte, Sprudel, Cola, einen Schoko-Nikolaus und den gefragten Christstollen für jeden.

 

Bild: VitusquartetViel Beifall bekam das bereits erwähnte Vitusquartett. Chisato Yamamoto, Johanna Brinkmann, Richard Weitz und Konrad Philipp hatten mit ihrer klassischen Musik überwiegend aufmerksame Zuhörer, Ulrike Göttlich präsentierte eigene Gedichte zum Menschlichsein und wie man glücklich ist/wird. DSC05215Monika Hintsches als Trude Backes bot „Gutes aus MG“ – sowohl kabarettistisch als auch musikalisch.

 

 

 

Bild: Felix Heinrich, Karl Sasserath, Jochen Klenner, Jörg BuerHier und da sah man Politiker im Gespräch mit Arbeitslosen. Karl Sasserath begrüßte Doris Jansen, Jochen Klenner und Joachim Roeske (alle CDU), Felix Heinrichs (SPD), Ulla Brombeis (Grüne) sowie Jörg Buer (FDP). Die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel entschuldigte sich, ebenso ihr Berliner Kollege Günter Krings (CDU). „Hoffentlich begreift die Politik, dass solche Einrichtungen wie unser Arbeitslosenzentrum notwendiger denn je sind. Dann sind auch Feiern wie diese weiterhin möglich“, schmunzelt ein Gast. „Das hier hat mir wieder richtig gut getan“, sagt er. Lacht, schüttelt Hände und geht.  

Find uns on: facebook

.

Hartz-IV-Appell 2020

Hartz IV-Appell

Gruppe Treppe

Was sagen die anderen ...

zum Thema Bedinnungsloses Grundeinkommen?

Warum die SPD eigentlich schon lange für ein Grundeinkommen ist

zum Thema KINDERARMUT?
Armutsgefährdungsquote: Kinder mit einer eigenen Existenzsicherung vor Armut schützen

MG von Ortsschild

LIteraturhinweise

Cover Das revolutionre SubjektCover Die ElendenBuchcover Rente rauf

 

 

 

 

 

 

Zu den Literaturhinweisen

 

Unser Newsletter

Abonnieren Sie unseren mehrmals im Jahr erscheinenden Newsletter. ___________________________

Ihre Mailingliste:

Newsletter
Das BMA bringt diesen Newsletter als Information m...

Ich akzeptiere den Disclaimer

Bitte helfen Sie uns Spam zu vermeiden, und lösen Sie diese kleine Aufgabe!

Wieviele Beine hat ein Pferd? (1, 2, ...)

() Pflichtfelder

Trägerorganisation

aktueller Bündnisbrief

Cover BB Sep19

Zitat (12)

"Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus- Man kann intelligent und Nazi sein. Dann ist man nicht anständig- Man kann anständig und Nazi sein: Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig sein. Dann ist man kein Nazi."

 

Gerhard Bronner
(1922-2007)
Österreichischer Komponist, Autor, Musiker und Karabetist
 

Freunde

WEB LogoBündnis: "Aufstehen!"
zur Homepage

logo pwvDer Paritätische
zur Homepage

Logo: IWFEine-Welt-Forum
zur Homepage
Logo Maria Grönefeld StiftungMaria Grönefeld Stiftung
zur Homepage
Logo: Koordinationskreis Kirchlicher Arbeitsloseninitiativen im Bistum AachenKoordinationskreis Kirchl. Arbeitslosenintiativen Bistum Aachen
zur Homepage
Logo Philippus Akademie
Philippus Akademie
zur Homepage
LogoTheo-Hespers-Stiftung e.V.
zur Homepage

Denken Sie immer: daß wir nur eigentlich für uns selbst arbeiten. Kann das jemand in der Folge gefallen oder dienen, so ist es auch gut. Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst.

 

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

Institutionelle Bündnismitglieder

Click to listen highlighted text! Powered By GSpeech