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Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

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Jobwunder duch Harz IV & Co.
ARD Monitor 24.08.2017 | Dauer 7 Min.
Verfügbar bis 30.12.2099
 
#kurzerklärt: Grundeinkommen - was spricht dafür und dagegen?
ARD tagesschau 01.11.2016 | Dauer 2:12 Min.

Wehren gegen Wohnungsnot

Wohnen ist ein Menschenrecht, ein Grundrecht für alle.

Logo BMALogo Sozialbündnis Krefeld

 

Das hören wir oft, gebetsmühlenartig wie postulierend aus der Politik. Und die Wirklichkeit?

 

"Uns geht es um soziale Gerechtigkeit, und die ist nicht verhandelbar"

Immer mehr Menschen können ihre Mieten nicht mehr bezahlen - Tendenz steigend. Es fehlt zunehmend bezahlbarer Wohnraum, vom eklatanten Mangel an Sozialwohnungen ganz zu schweigen. "Die Wohnungsarmut ist Teil der Verarmung und Verelendung großer Bevölkerungsteile", meint der Gladbacher Günter Rexilius. Rexilius ist Mitglied des regionalen Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit (BMA). Das Bündnis will nicht länger zusehen, wie immer mehr Menschen in die Wohnungsarmut getrieben werden. Die Gruppe will sich daher mit dem Krefelder Sozialbündnis und anderen Vereinigungen (Sozialverbände, Gewerkschaften usw.) zusammentun. "Unser Ziel ist es, die akuter werdende Wohnungsnot stärker in der Öffentlichkeit zu thematisieren und gemeinsam Lösungsansätze vorzustellen", sagt BMA-Geschäftsführer Wolfgang Fels. Jo Greyn vom Krefelder Sozialbündnis hat jetzt den Bündnisrat des BMA besucht und "großes Interesse" bekundet, gemeinsam gegen die Wohnungsnot vorzugehen.

Denn ob Gladbach, Krefeld oder Aachen. In all den Städten suchen junge Familien, Alleinerziehende und ältere Menschen "Wohnraum, der nicht heruntergekommen, aber bezahlbar ist".

Allein in Mönchengladbach mit seinen mehr als 40 000 Hartz-IV- Beziehern sind laut Stadtverwaltung mehr als 2000 Menschen "wohnungssuchend" gemeldet. Geplant in Sachen Wohnungsnot sind eine gemeinsame Bündnis-Zeitung, in der Betroffene ebenso mit ihren meist negativen Erfahrungen zu Wort kommen wie Stadtplaner, Politiker, Sozialverbände, Gewerkschafter oder Makler. Zudem soll es Diskussionen bzw. Demos geben. "Bis dahin sind noch viele Gespräche und Absprachen nötig", erklärt Fels. Krefelder wie regionales Bündnis kämpfen seit Jahren gegen die Altersarmut, prangern bedrückende Kinderarmut wie Ausbeutung auf dem Arbeitsmarkt (Mindestlohn-Missbrauch, Befristungen, Leiharbeit usw.) an. "Uns geht es um soziale Gerechtigkeit, und die ist nicht verhandelbar", sagt Fels.

Weitere interessierte Gruppen und Verbände sind mit ihren Ideen u.a. beim Stichwort Wohnungsnot und zur Mitarbeit willkommen.

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Mönchengladbacher Appell

Logo Mönchengladbacher AppellMit dem "Mönchengladbacher Appell" hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) die Bundes- und Landesregierung NRW aufgefordert, "einen sozial ausgerichteten Arbeitsmarkt für dauerhaft nicht mehr vermittelbare Arbeitslose" einzurichten. Dem Appell des Gladbacher DGB haben sich nun das Gladbacher Arbeitslosenzentrum (ALZ) und das regionale Bündnis für Menschenwürde und Arbeit angeschlossen. Beide wollen sich "aktiv einbringen", wenn es darum geht, in Gladbach, so die Forderung, rund 1000 Stellen zu schaffen. Wo die "Betroffenen" tätig werden können bzw. sollen, steht im Detail noch nicht fest. Allerdings würden die Sozialpartner mit dem Gladbacher Jobcenter darüber wachen, dass ein Entgelt nicht unter dem gesetzlichen Mindestlohn gezahlt wird, sagte ein DGB-Sprecher.

Da die Politik jetzt erst einmal in die Sommerpause geht, ist mit Reaktionen bzw. Beschlüssen wohl erst im Herbst zu rechnen. In dem Appell heißt es unter anderem:

"Unabhängig von der Konjunkturentwicklung finden viele Leistungsberechtigte des SGB II (Hartz IV) keine Beschäftigung am 1. Arbeitsmarkt. Zurzeit beziehen etwa 78 Prozent der Arbeitslosen in Mönchengladbach Arbeitslosengeld II über einen langen Zeitraum."

Gründe hierfür seien vor allem fehlende Jobangebote, unzureichende Qualifikation und gesundheitliche Probleme der Langzeit-Erwerbslosen. ALZ- wie Vertreter des Bündnisses betonten, dass Jobangebot müsse über den Charakter eines Beschäftigungsprogramms hinausgehen. Im MG-Appell heißt es dazu:

"Das Recht auf Arbeit konkretisieren wir daher auch als Recht auf einen dauerhaften, öffentlich geförderten Arbeitsmarkt."

Mönchengladbacher  Appell

Die Unterzeichner richten an den Bund und das Land NRW den Appell, einen sozial ausgerichteten Arbeitsmarkt für dauerhaft nicht vermittelbare Arbeitslose zusammen mit den örtlichen Akteuren in Mönchengladbach aufzubauen.

Unabhängig von der Konjunkturentwicklung finden viele Leistungsberechtigte des SGB II keine Beschäftigung am Ersten Arbeitsmarkt...

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Dann ist die Wohnung schon weg

 

Mitgliederversammlung des Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit/ Wohnungssuchende und der Chef des Jobcenters berichten

logoKlaus Müller sieht einen steigenden Druck im Mietwohnungsmarkt. Und hier bei preiswertem Wohnraum. Gleichzeitig bemängelte er, dass die Politik die Kinderarmut "einfach ignoriert".
Allein in Gladbach lebe jedes 3. Kind bis 14 "im Mangel", ist auf Hartz-IV-Bezug angewiesen. Kaum beachtet werde die Not vieler Alleinerziehender. Müller: "Wir brauchen mehr Betreuungsplätze für Kinder, um deren Sprache, Kreativität etc. zu fördern." Eine ungelernte Mutter, die einen Job sucht, sei damit völlig überfordert. Sein weiterer Appell: "Mehr Gesamtschulen mit ihren Ganztagsangeboten für Mädchen und Jungen."
Müller leitet seit Jahren das Gladbacher Jobcenter. Der 60-Jährige sprach in der Mitgliederversammlung des regionalen Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit. Dieses Bündnis mit Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen befasst sich verstärkt mit der drastisch steigenden Altersarmut, mit der Ausbeutung auf dem Arbeitsmarkt und der zunehmenden Wohnungsnot. Und es versucht Abhilfen und Lösungen dagegen zu formulieren.
Stößt aber gerade in der Politik kaum auf Resonanz.

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Solidaritätsbekundung des „Bündnis für Menschenwürde und Arbeit“ wegen drohender Schließung von Grid

logoWir – das regionale „Bündnis für Menschenwürde und Arbeit“ (Linker Niederrhein, Aachen/Düren) – haben uns an der Protestveranstaltung vor dem Werk in Mönchengladbach beteiligt. Auf diesem Weg möchten wir noch einmal unsere Solidarität mit den von Schließung bedrohten Werksangehörigen und ihren Familien ausdrücken.

Wir können nur unterstreichen, was auf der Demo gesagt wurde: es ist unerträglich, wenn kurzfristige Kapitalverwertungsinteressen dazu führen, ein Werk mit Gewinn, sehr gut qualifizierter Belegschaft und zukunftsweisenden Produkten schließen zu wollen!

Wir stehen dafür ein, dass der Wert der menschlichen Arbeit Vorrang hat vor Kapitalinteressen. In diesem Sinn wollen wir Euren Kampf um die Arbeitsplätze bei Grid weiter unterstützen und wünschen Euch dabei viel praktische Solidarität und Durchhaltekraft.

Wir würden uns freuen, in Euren Verteiler aufgenommen zu werden, um über eventuelle weitere Aktionen direkt informiert zu sein.

Mit solidarischen Grüßen
Der Bündnisrat (Vorstand) 
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Foto: Bündnisratsmitglieder

Zitat (4)

"Das Grundeinkommen ist keine Revolution, denn die sind immer blutig und am Ende regiert nur eine andere Elite. Trotzdem ist es revolutionär, weil es am Wesenskern unseres Gesellschaftssystems ansetzt und die Angst durch Vertrauen ersetzt."

Michael Bohmeyer

 

Aus dem Gastbeitrag vom

1. Januar 2018

"Mit 1.000 Euro kann man zu allem Nein sagen"

www.zeit.de

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Pressesplitter

Immer weniger Betriebsräte in Firmen

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Nur noch gut 40 Prozent der Beschäftigten in Deutschland werden durch einen Betriebsrat vertreten. Vor 15 Jahren waren es noch fast die Hälfte. Die Ursachen für den Rückgang sind vielfältig.

6. Juli 2018

Klagemauer 2017

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Dokumentenmappe (PDF) zur Klagemaueraktion 2017
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Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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